Über mich
Aktuar - Entwickler - Übersetzer
Wer ich bin
Hallo, mein Name ist Attila. Ich arbeite als Aktuar sehr IT-nah in der Versicherungsbranche. Nebenberuflich unterstütze ich Menschen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben: Schüler:innen bei mathematischen Fragestellungen, Fachkräfte bei Automatisierungsthemen und Menschen, die vor schwierigen Entscheidungen stehen.
In meinem Beruf entscheidet sauberes Denken und Arbeiten über Erfolg oder Misserfolg: Modelle, Annahmen, Implementierungen, Risiken, Konsequenzen. In meiner Arbeit verbinde ich die Präzision der Mathematik mit der Realität menschlicher Entscheidungen.
Mein Kern ist nicht: „Ich weiß es besser.“
Mein Kern ist: Orientierung schaffen, wo andere Chaos sehen.
Warum ich das mache
Ich sehe immer wieder dasselbe Muster:
Schüler:innen, die Formeln auswendig lernen, ohne den Sinn zu verstehen. Unternehmen, die KI einführen, „weil man das halt jetzt so macht“, ohne den zugrunde liegenden Prozess zu durchdringen oder zu hinterfragen. Menschen, die im Außen nach Antworten suchen, ohne ihre eigene Entscheidungslogik zu kennen.
Das Ergebnis ist immer dasselbe: Unsicherheit.
Meine Motivation ist, das zu ändern.
Woran ich glaube
Meine Prinzipien
Diese Prinzipien sind kein Marketing-Leitbild. Sie sind der Maßstab, nach dem ich entscheide, ob ich ein Projekt annehme.
Niemand weiß alles. Und das anzuerkennen ist in Ordnung.
Fehler sind zulässig. Wir nutzen sie zum Lernen, nicht zum Schämen.
Verstehen schlägt Tempo. Wir starten erst, wenn klar ist, wohin.
Verantwortung vor Machbarkeit. Nicht alles, was technisch möglich ist, sollte auch gemacht werden.
Wie ich arbeite
Ich trenne bewusst zwischen Denken und Umsetzung.
Klarheit kommt zuerst. Ein Lern-, Automatisierungs- oder Entscheidungsprozess startet erst, wenn das Ziel sinnvoll, verantwortbar und erklärbar ist.
Ich baue keine Blackboxen. Mein Ziel ist immer, dass du die Logik dahinter verstehst und irgendwann ohne mich klarkommst.
Kompetenz-Check
Hintergrund
Mein Weg war nicht geradlinig und genau das zeichnet mich heute aus.
Ich habe nicht als Akademiker angefangen, sondern in der Werkstatt:
mit einer begonnenen Ausbildung zum Feinmechaniker und einer abgeschlossenen Ausbildung zum Technischen Zeichner.
Über die technische Berufsoberschule habe ich mir die fachgebundene Hochschulreife erarbeitet und anschließend Diplom-Wirtschaftsmathematik an der Universität studiert. Danach folgte die Ausbildung zum Aktuar (DAV) mit Schwerpunkt Data Science.
Was all das verbindet:
Ich habe viel gelernt
über Technik, Mathematik, Wirtschaft und IT,
über Lernen und Bildung,
über Disziplin, Ausdauer und Zielstrebigkeit
und nicht zuletzt über mich selbst.
Das prägt meine Arbeitsweise bis heute:
Ich denke ganzheitlich, nicht in Einzellösungen
Ich übersetze Komplexität in Struktur und Orientierung
Ich baue keine Blackboxen, sondern nachvollziehbare Logik
Ich nehme Umwege ernst, statt sie wegzuerklären
Meine Arbeit beginnt nicht mit Tools oder Konzepten,
sondern mit Klarheit darüber, worum es eigentlich geht.